Ein kostenloses Geschenk — PDF, Audio, Video, Mini-Tool oder Quiz — das du im Tausch gegen die Daten deines potenziellen Kunden (Telefonnummer + E-Mail-Adresse) weitergibst.
Niedrige Eintrittsschwelle. Der Lead lernt deine Arbeit kennen, ohne sofort zu kaufen — und du baust deine Lead-Liste auf, um die Kontakte direkt anzurufen und ins Verkaufsgespräch zu führen.
Über Meta-Werbung füllst du deine Lead-Liste täglich neu — und führst die Kontakte direkt ins Verkaufsgespräch:
Welche Form ein Freebie annimmt, hängt von deiner Nische ab. Ein paar typische Varianten aus der Praxis:
Für Health-Coaches und Ernährungsberater.
Für Personal Trainer und Fitness-Coaches.
Für Mental-, Stress- und Achtsamkeits-Coaches.
Für spirituelle Coaches und Mindset-Trainer.
Für Sport-Mentaltrainer. Eintragung führt zum Termin, die Analyse läuft im Quali-Call.
Für Persönlichkeits-Coaches. Quiz-Ergebnis wird per Mail geschickt — Lead bleibt im Funnel.
Bevor du loslegst, muss Claude Code einmal auf deinem Computer eingerichtet sein (Desktop-App + Git + einmalige Installation). Das machst du nur EINMAL — danach gilt es für alle Anleitungen.
Zum Setup-Guide →Schon eingerichtet? Dann geht's direkt weiter.
In diesem Ordner wird deine Landingpage entstehen — Texte, Design, alles.
Das sind die Dateien, die Claude „beibringen", wie deine Landingpage aufgebaut werden soll. Das Herzstück des Systems — ohne sie funktioniert der ganze Prozess nicht.
Die einmalige Einrichtung hast du im Setup-Guide erledigt. Ab jetzt arbeitest du komplett in der App — ohne Terminal.
Jetzt geht's los. In Claude Code siehst du unten auf dem Bildschirm ein Eingabefeld — dort tippt man mit Claude wie in einem normalen Chat. Kopiere genau diesen Prompt und füge ihn dort ein:
Claude liest jetzt alle Dateien aus deinem Ordner, versteht den Aufbau und stellt dir dann Schritt für Schritt Fragen — zu deinem Freebie (Format, Inhalt, Mockup), zu dir als Absender, zu deinem Wunschleser, zu Design und Tonalität. Aus deinen Antworten baut Claude die komplette Seite automatisch: die Startseite mit dem Eintragungs-Formular, die Download-Auslieferung deiner Freebie-Datei und die Dankesseite, auf der deine Leads nach der Eintragung landen — du musst dich um keine der Seiten selbst kümmern.
Claude fragt dich im Verlauf nach deiner Freebie-Datei (PDF, ZIP, Audio, Video) und nach Bildern (Speaker-Foto, Logo, Mockup des Freebies). Wenn vorhanden:
freebie.pdf) und alle Bilder direkt in deinen Desktop-Ordner (neben die Toolkit-Dateien)Claude fragt dich aktiv, ob du Videos einbetten willst (z. B. ein 30-Sek-Vorschauvideo zum Freebie, eine kurze persönliche Begrüßung, ein Erklärvideo) — und wenn ja, an welcher Stelle. Standard ist immer ein eleganter Platzhalter, du kannst Videos jederzeit später nachreichen oder ganz weglassen und stattdessen Testimonials / Ergebnisse in Textform mit Foto + Name einbauen.
Wenn du echte Videos einbetten willst, läuft das über Vimeo. Der kostenlose Plan reicht völlig aus — bis zu 1 GB Speicher.
https://vimeo.com/123456789)Am Ende des Dialogs baut Claude automatisch die Startseite (index.html) und die Dankeseite (freebie-bereit.html) mit großem Direkt-Download-Button.
Wenn Claude fertig gebaut hat, zeigt er die Seite im Preview-Panel. Falls nicht automatisch: diesen Prompt verwenden:
Schau dir die Seite an. Passt etwas nicht, sag es Claude in eigenen Worten:
Claude passt an, du schaust wieder in die Vorschau. So lange, bis alles sitzt.
Sobald deine Seite live ist (gleich im nächsten Schritt), machst du eine echte Test-Eintragung über die echte Internet-Adresse — damit du sicher bist, dass jede Antwort bei dir ankommt und der Download-Button funktioniert. Mach den Test am besten direkt nach dem Hochladen: Eintragungs-Formular, Download und Weiterleitung funktionieren zuverlässig nur auf der live Seite, nicht in der lokalen Vorschau.
Netlify ist der Dienst, der deine Seite im Netz zugänglich macht. Das Wichtige vorweg: der kostenlose Plan reicht für eine normale Freebie-Landingpage völlig aus — inklusive Eintragungs-Formular und Hosting der Freebie-Datei (PDF / ZIP / o. ä.) gleich mit dabei.
Letzter technischer Schritt: Bei dieser Seite brauchst du keine ZIP-Datei. Du ziehst einfach deinen kompletten Projektordner auf Netlify. Danach ist die Seite live — zunächst auf einer netlify.app-URL, deine eigene Subdomain folgt im nächsten Schritt.
<form>-Tag das netlify-Attribut tragen. Claude setzt das automatisch, wenn du das mitgelieferte Toolkit nutzt — du musst nichts manuell ergänzen. So sieht ein korrekt vorbereitetes Formular aus (Beispiel aus der Netlify-Doku):
<form name="contact" netlify>
<p>
<label>Name <input type="text" name="name" /></label>
</p>
<p>
<label>Email <input type="email" name="email" /></label>
</p>
<p>
<button type="submit">Send</button>
</p>
</form>
Wenn nach dem Upload keine Eintragungen im Netlify-Dashboard unter „Forms" erscheinen: höchstwahrscheinlich fehlt das Attribut. Lösung: Claude in der Desktop-App bitten — „Stelle sicher, dass alle Formulare das netlify-Attribut tragen" — und den Ordner in Netlify im Reiter „Deploys" neu hochladen.
_redirects und eine 404.html an, die diese Dateien sperren. Kurz prüfen nach dem Upload: deine-domain/CLAUDE.md im Browser aufrufen — dort muss eine 404-Seite erscheinen, nicht der Anleitungstext.
Deine Seite läuft jetzt auf einer netlify.app-URL (z. B. mutiges-licht-1234.netlify.app). Für einen professionellen Auftritt verbindest du sie mit einer eigenen Subdomain wie freebie.deinefirma.at oder checkliste.deinefirma.at. Du musst keine neue Domain kaufen — eine Subdomain deiner bestehenden Domain reicht.
freebie.deinefirma.at → bestätigenfreebie) · Wert / Ziel: die netlify.app-Adresse aus Netlify · TTL: Standardwert lassenWenn du über Meta (Facebook / Instagram) Werbung schaltest, willst du wissen, wer über deine Ads auf der Landingpage landet und sich für dein Freebie einträgt. Dafür brauchst du einen Meta Pixel — einen kleinen Tracking-Code, den Claude bereits als Platzhalter in deine Seite eingebaut hat.
Deine Seite feuert dabei das NOW-Ziel-Event NOW_LEAD — genau einmal, sobald sich wirklich jemand eingetragen hat. Parallel läuft Metas Standard-Event Lead mit, damit dein Werbekonto die gewohnten Signale für Zielgruppen und Lookalikes behält. Auf dieses eine, klar benannte Event optimierst du später deine Kampagne.
Das ist der Schritt, den fast alle vergessen: Ein feuerndes Event bringt nichts, solange deine Kampagne nicht darauf optimiert. Ohne diesen Schritt läuft dein Budget ins Leere.
NOW_LEAD wählen, Name „NOW LEAD — Freebie", Kategorie Lead — keinen Wert eintragenFeuert das Event nicht, merkst du das an keiner Fehlermeldung — nur an fehlenden Conversions. Deshalb einmal sauber testen:
NOW_LEAD und genau ein Lead stehen — nicht zweimalEintragungen findest du in deinem Netlify-Dashboard unter „Forms". Der Direkt-Download auf der Dankeseite reicht völlig — du brauchst kein zusätzliches Tool. Optional: Wenn du nach dem Freebie eine Mail-Sequenz oder einen Newsletter anschließen willst, kannst du Mailchimp + Zapier dazuschalten — wie das geht, steht in der Webinar-Anleitung. Wenn du später etwas ändern willst: zurück in die Desktop-App über den „Code"-Tab, anpassen und den Ordner in Netlify im Reiter „Deploys" hochladen (nicht wieder auf netlify.com/drop) — die alte Version wird automatisch ersetzt.
index.html stehen (im ausgeblendeten Popup ist das ok). (2) Dem <form> fehlt das netlify-Attribut oder das versteckte form-name-Feld passt nicht exakt zum Formularnamen. Beides macht Claude bei Verwendung des Toolkits automatisch. Wichtig: Das Formular erscheint im Netlify-Dashboard erst nach einem erfolgreichen Deploy. Falls trotzdem nichts ankommt: in der Desktop-App über den „Code"-Tab bitten „Stelle sicher, dass das Eintragungsformular komplett als statisches HTML im Quelltext steht und das netlify-Attribut trägt" und den Ordner in Netlify im Reiter „Deploys" neu hochladen.
index.html. Beim Hochladen auf Netlify wird sie automatisch mit gehostet — über die URL deinedomain.netlify.app/freebie.pdf. Sag Claude einfach den Dateinamen, dann verlinkt er den Download-Button entsprechend. Niemals Google Drive / Dropbox: bricht oft, hat Vorschau-Zwischenseiten und wirkt unprofessionell.